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14. Juni 2022

DAS SOZIALE VERHALTEN VON AFFEN IST WIRKLICH BEACHTLICH!

Angeblich werden die Schulpläne für den Herbst gerade erarbeitet. Unser fleißiger Minister Polaschek besuchte kürzlich zwar die Makaken am Affenberg in Villach Landskron (er ist ja auch für Wissenschaft zuständig) – schafft es aber nicht, einer einzigen der Brennpunktschulen in Villach einen Besuch abzustatten, wo er sehen würde, wie dringend Unterstützung für Lehrkräfte in Form von Schulpsychologen, Sozialarbeitern etc. notwendig wäre. Offensichtlich ist Fatalismus angesagt. Denn von der Situation am Affenberg ist man nicht mehr weit entfernt. Disziplinär, leistungsmäßig, bezüglich sozialen und gesellschaftspolitischen Problemen. Ausgang ungewiss, aber zu erahnen – wenn nicht dringend gehandelt wird!

Angeblich werden die Schulpläne für den Herbst gerade erarbeitet. Unser fleißiger Minister Polaschek besuchte kürzlich zwar die Makaken am Affenberg in Villach Landskron (er ist ja auch für Wissenschaft zuständig) – schafft es aber nicht, einer einzigen der Brennpunktschulen in Villach einen Besuch abzustatten, wo er sehen würde, wie dringend Unterstützung für Lehrkräfte in Form von Schulpsychologen, Sozialarbeitern etc. notwendig wäre. Offensichtlich ist Fatalismus angesagt. Denn von der Situation am Affenberg ist man nicht mehr weit entfernt. Disziplinär, leistungsmäßig, bezüglich sozialen und gesellschaftspolitischen Problemen. Ausgang ungewiss, aber zu erahnen – wenn nicht dringend gehandelt wird!

 

Aber die Affen am Berg sind sehr putzig anzuschauen und verfügen über erstaunliches soziales Verhalten!

Am 1. Juni schrieb die Presse „Der schwedische Weg war doch nicht ganz falsch“. Im ORF kann man dieses Thema durch jahrelange Propaganda für die Regierung offensichtlich nicht behandeln – um das Damoklesschwert Lockdowns und Impfzwang im Herbst wieder mitbefeuern zu können. Der Rechnungshofbericht stellt der Regierung ein katastrophales Zeugnis bei der Pandemiebekämpfung aus. Man hat aber nicht daraus gelernt, um im Herbst besser gerüstet zu sein. Die Datenlage ist nach wie vor schlecht, die Koordination der Länder funktioniert sehr mangelhaft. Der kommende Schulherbst lässt Schlimmes erahnen!

Ein Vergleich der Daten zeigt, dass Länder, in denen die Menschen als selbstdenkende Wesen betrachtet werden und wo Selbstverantwortung und Freiheit keine leeren Worthülsen sind, ihre Bevölkerung mit Überzeugungsarbeit auf den gewünschten Weg bringen - und nicht mit Angst und der Keule von Oben.  Im Anschluss die Zahlen im Vergleich.

 

 

SCHWEDEN

  Schulschließungen: bis Mai 2021 laut OEAD Bericht: 20 Tage Vollschließungen,

11 Tage Teilschließungen

  

PCR Tests: 1.800   pro 1.000 Einwohner

  

Impfquote: 75 % mind. 2 Dosen,

                   77% 1 Dosis

 

KEIN IMPFZWANG!

 

 

Übersterblichkeit: nicht höher als in Österreich

  

Quelle: NFZ vom 9.6.2022

ÖSTERREICH

Schulschließungen bis Mai 2021 laut OEAD Bericht: 82 Tage Vollschließung, 70 Tage Teilschließungen

 

PCR Test:  20.400   pro 1.000 Einwohner

(kein nennenswerter Zusatznutzen bei der Pandemiebekämpfung)

 

Impfquote: ca. 74 % mind. 2 Dosen

                   ca. 77% 1 Dosis

 

IMPFZWANG ZWAR AUSGESETZT, ABER DER NÄCHSTE HERBST KOMMT BESTIMMT!

  

 

 

 

 

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